Vorteile des EMS-Trainings

EMS Training Muskulatur

EMS steht für Elektrische Muskel Stimulation. Dabei werden mittels Elektroden, die am Körper platziert werden, Muskelkontraktionen ausgelöst. Muskelkontraktionen entstehen bei der Belastung und Beanspruchung des Muskels. Je nach Dauer und Intensität der Belastung wächst der Muskel. Es entsteht also ein ähnlicher Effekt, wie bei einem Training an den Geräten im Fitnesscenter, als wenn man durch Heben von Gewichten den Muskel belasten würde. Durch Variation von Dauer und Intensität der elektrischen Muskelstimulation kann genau wie bei einem konventionellen Training im Fitnesscenter auch, der Muskel mehr der weniger belastet und mehr oder weniger starke Kontraktionen ausgelöst werden. So kann reguliert werden, wie stak der Muskel wachsen soll oder ob bspw. nur eine Körperstraffung gewünscht ist. Weil dem Muskelwachstum biologische Grenzen gesetzt sind, muss niemand Angst vor einem ungewollt starken Muskelwachstum haben.

Vorteile des EMS-Trainings

1. Zeitersparnis

Einer der größten Vorteile des EMS-Trainings ist wohl die Zeitersparnis. Denn beim EMS trainieren reichen oft schon 20 Minuten, da diese einem konventionellen Training von ca. 1 Stunde entsprechen. On top spart man sich den Weg zum Fitnessstudio und zurück.

2. Bequemlichkeit

Ein weiterer Vorteil ist die Bequemlichkeit, denn ein EMS Training lässt sich spielend leicht zu Hause durchführen. Wenn man will, sogar auf der Couch, während die Lieblingsserie läuft. Um zu Hause mit EMS trainieren zu können, sind EMS Geräte notwendig. Der Markt ist groß und so gibt es für die verschiedenen Körperpartien unterschiedliche Geräte, z.B. um speziell den Po und die Hüfte zu trainieren (während man in er Küche den Salat schnippelt.). Es gibt natürlich auch Möglichkeiten, den ganzen Körper mit einem EMS Ganzkörpertraining formen.

3. Kostenfaktor

Durch den Kauf der EMS Geräte entstehen zunächst einmal Anschaffungskosten. Ist das Gerät aber einmal im Haus, kann es lange Zeit genutzt werden und legt man dann die Nutzungsdauer in Monaten auf den Anschaffungspreis um, dann sollte sich ein monatlicher Betrag ergeben, für den man wohl kaum in einem konventionellen Fitnesscenter trainieren könnte.

4. Der innere Schweinehund lässt sich leichter überwinden

Meistens ist es doch so: Man nimmt sich ganz fest vor, am Abend nach getaner Arbeit zum Training zu gehen. Im Laufe des Tages schwindet die Energie, der Feierabend kann nicht pünktlich beginnen, weil justamente in dem Moment, als man gehen will, nochmal der Chef anruft. Und schon ist es dunkel und alle Energiereserven aufgebraucht. Alles woran man jetzt noch denken mag, ist die Couch, ein leckeres Abendbrot und ein schönes Getränk vor der Glotze – abschalten. Und auf den Partner freut man sich ja auch irgendwie.. Und so geraten die guten Vorsätze des Morgens schnell in Vergessenheit.

Beim EMS Training zu Hause wäre der Ablauf in etwa der Gleiche, allerdings haken wir hier an der Stelle ein: … Alles woran man jetzt noch denken mag, ist die Couch, ein leckeres Abendbrot, ein schönes Getränk, schnell noch die EMS Elektroden angelegt und ab vor die Glotze – abschalten. Also mehr oder weniger trainieren während des Abendessens.

5. Gelenkschonend

EMS Training ist sehr gelenkschonend, da die Gelenke kaum belastet werden. EMS stellt damit sowohl für junge, jüngere und ältere Menschen eine gute Option dar.

Hier gibt es einen guten Überblick über die EMS Geräte und entsprechendes Zubehör.